Die im September in meinem Artikel Emails signieren und verschlüsseln beschriebene Methode private Emails mit einem Zertifikat von Thawte zu verschlüsseln ist seit 8. Oktober nicht mehr verfügbar. Die Zertifikate wurden am 16. November widerrufen.
Ich bin auf der Suche nach etwas vergleichbarem, habe aber noch nichts gefunden.
Die Winterpause ist vorbei!
Ich habe eine modifizierte Version von Time Tracker veröffentlicht. Das Programm eignet sich hervorragend zum nachvollziehen von (Arbeits-) Stunden. Leider fehlten einige wichtige Funktionen und nebenbei habe ich einen kleinen Bug gefunden und behoben.
Auf der Projektseite (/code/timetracker/) gibt es weitere Infos sowie das Programm und den Quellcode zum Download.
Canon Patronen sind bekannt dafür beim Befüllen Probleme zu bereiten. Einige Chips muss man resetten, bei anderen muss man in den Treiber-Einstellungen etwas ändern und bei wiederum anderen reicht das Drücken eines Knopfes am Gerät selbst.
So ist es z.B. beim Canon MP240 und einigen ähnlichen Modellen. Nach erfolgreicher Wieder-Befüllung melden sich irgendwann der Drucker und druckt garnicht mehr weiter, da er meint, die Patrone sei nun wirklich leer.
Schnelle Lösung: ca 5 Sekunden die Abbrechen-Taste des Druckers drücken, die abgebildet ist durch einen Kreis mit einem Dreieck darin. Dadurch wird die Tintenfüllstandanzeige deaktiviert und der Drucker druckt wieder wie gewohnt.
Wenn man nun stark vom Drucker abhängt sollte man immer eine Reserve-Patrone haben, da man nicht mehr gewarnt wird, dass die Patrone bald leer ist.
Die oben beschriebenen Schritte sind übrigens nur nach der allerersten Befüllung einer Originalpatrone notwendig.
VPN, das Virtual Private Network, war für mich immer ein Fremdwort. Seit ich aber an der RWTH Aachen bin musste ich mich damit beschäftigen und dies auch für meinen Mac einrichten.
Nach lesen der Beschreibung und den entsprechenden Installationshinweisen, die einen Cisco-Client voraussetzen, suchte ich nach einer einfacheren Variante mit Bordmitteln des Betriebssystems und habe ein Tutorial dazu verfasst.
Dass es allerdings so einfach ist hätte ich nicht gedacht.
Das Tutorial bezieht sich zwar auf das Netzwerk der RWTH, dessen Daten auch im Beispiel genutzt werden, sollte aber für andere VPNs bis auf die Serveradresse und Benutzerdaten nicht anders sein.
Heutzutage ist es sinnvoll seine privaten Emails zu signieren und zu verschlüsseln. Beim ganzen Wirrwarr aus (ungeschützten) drahtlosen Netzwerken und dem Staat der Emails mitlesen darf ist es wichtig, private Nachrichten vor fremden Blicken zu schützen.
Thawte ist ein bekanntes Unternehmen, dass z.B. Zertifikate für SSL verschlüsselte Internetseiten anbietet. Für den privaten Gebrauch bietet es aber auch kostenlose Zertifikate zur Signierung und Verschlüsselung von Emails an, das Personal E-mail Certicate. Diese zu verwenden ist nicht schwer und mit folgenden Schritten ist die Einrichtung in wenigen Minuten abgeschlossen.
Zuerst muss unter https://www.thawte.com/cgi/enroll/personal/step1.exe ein kostenloses Mitgliedskonto eingerichtet werden. Einfach den Anweisungen folgen.
Sobald die Registrierung abgeschlossen ist, klickt man in seinem Benutzerbereich https://www.thawte.com/cgi/personal/cert/contents.exe auf certificates > request a certificate und dann auf den Button request.
Dann erscheint folgendes Fenster in dem man den ersten Punkt auswählt und dann den Anweisungen folgt, bzw. immer auf next klickt. Wichtig ist jedoch, dass wenn die Auswahl der Email-Adressen kommt, man nur EINE Adresse pro Zertifikat auswählt. D.h. für jede Email-Adresse, deren Emails man signieren möchte, muss ein eigenes Zertifikat beantragt werden. Man braucht aber nur ein Benutzerkonto (s.o.) einrichten, in dem dann mehrere Email-Adressen angelegt werden können um entsprechende Zertifikate zu erstellen.
Am Ende klickt man auf accept. Die Bearbeitung dauert ein paar Minuten und über den Status kann man sich unter certificates > view certificate status informieren. Wenn der Status auf issued wechselt kann auf mit einem Klick auf Navigator und im folgenden Fenster auf den Button fetch das Zertifikat herunterladen. Falls es sich nicht von selbst installiert, sollte man es einfach doppelt anklicken oder in die Schlüsselbundverwaltung (Programme > Dienstprogramme > Schlüsselbundverwaltung) ziehen.
Das Zertifikat ist installiert und man kann seine Emails signieren (Symbole rechts über dem Email-Inhalt).
Signieren kann man jede Email. Dadurch wird dem Empfänger der Public Key seiner Verschlüsselung mitgeteilt. Dies ist notwendig, damit er spätere Emails entschlüsseln kann. Damit dies aber funktioniert muss man auch den Public Key des Empfängers kennen, welcher einem wiederum in einer signierten Email mitgeteilt werden muss.
Konkret: Wenn 2 Email-Partner ein solches Email-Zertifikat haben, muss zumindest einer von beiden zuerst eine signierte aber nicht verschlüsselte Email verschicken, damit die Verschlüsselung bei zukünftigen Emails funktioniert. Apples Mail weiß automatisch mit welchem Email Partner dies funktioniert und erlaubt das Verschlüsseln einer Email nur, wenn es den Public Key des Empfängers kennt (mehr über das sog. PGP-Verfahren bei Wikipedia)
UPDATE:Dieser Service wurde abgeschaltet.
de
Heute habe ich ein Update des SimpleCocoaClient herausgebracht. Dieser steht nun in Version 1.0 zur Verfügung, da er vollständig funktioniert und ausführlich getestet wurde.
Neu ist der Unterbau, der komplett an den Server angepasst wurde und nun ebenfalls (meine) Klasse “SimpleCocoaConnection” benutzt. Außerdem ist diese Client-Klasse nun Key-Value Coding und Key-Value Observing konform.
Ebenfalls habe kürzlich den SimpleCocoaServer in Version 1.0 veröffentlicht. Dieser ist ebenfalls stabil wurde ausführlich mit verschiedenen Clients getestet.
Weitere Details auf meiner Projektseite oder bei Sourceforge.net.
en
Today I released an update of SimpleCocoaClient. It is now available in version 1.0, as it’s fully functional and stable. Preliminarily it underwent in-depth testing. The foundation of the client is completely new and has been based on my class “SimpleCocoaConnection” used in the server.
Also the class is now key-value coding and key-value observing conform.
Shortly also SimpleCocoaServer has been updated to version 1.0 as it, as well is stable and has been thoroughly tested with different kind of clients under various conditions.
Further details can be accessed on my project site or at sourceforge.net
Viele Besitzer einer Canon EOS 50D haben sich beschwert, die Fotos hätten einen Magenta-Stich gehabt, was die Bildwirkung stark verändert habe. Seit kurzem gibt es ein Update, dass genau dieses korrigiert!
Damit haben sich die Probleme auch tatsächlich erledigt und die Farben werden sehr genau und treu abgebildet.
Details und Update gibts auf der englischsprachigen Seite von Canon
Der VServer Beta-Test von EUserv ist wieder verfügbar. Die Server laufen mittlerweile sehr stabil und können produktiv genutzt werden. Da es immernoch der Beta-Status ist, sind sie weiterhin kostenlos!
Ich habe eine neue Tutorials-Kategorie eingeführt, in der nun Tutorials über das einrichten eine Servers beschrieben sind.
Das erste Tutorial handelt von einrichten eines DNS-Servers
Weitere über Webserver, FTP-Server, Mail und IMAP/POP3 Server werden folgen.
Als ich heute das Netzteil meines Computers in die Steckdose gesteckt habe, ging plötzlich der Strom aus. Ich guckte schnell im Sicherungskasten und sah, dass die Sicherung gar nicht herausgesprungen war, aber der Strom war aus. Also hab ich die Sicherung aus und wieder eingeschaltet, aber Sie sprang ständig wieder raus.
Um 19:45 (Sonntag) hab ich meinen Vermieter auf dem Handy angerufen, der nicht zu Hause war. Um 9 Uhr klingelts an der Tür und der Elektriker kommt herein und macht irgendwas am Sicherungskasten. Resultat: Strom wieder an, morgen kommt ne neue Sicherung.
Das alles Sonntags Abends innerhalb von 1:15 Std. Das nenn ich Service!




fotos.